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Fazit zur Tatort Stadion Ausstellung in Wolfsburg

Leider fällt das Fazit der Organisatoren der Tatort Stadion Ausstellung in Wolfsburg nicht nur positiv aus. Der Grund dafür ist der etwas geringe Besucherzuspruch in den zweieinhalb Wochen, in denen die Ausstellung in Wolfsburg gastierte. Anhand von tausenden Flyern (im Stadion, Schulen etc.), Plakaten, Internetblog, Stadionzeitung, Tageszeitungen wurde viel Werbung betrieben. Auch der Standort (ehemaliges Hallenbad) wirkte nicht nur außergewöhnlich und cool als Location, sondern lag zudem noch sehr zentral.

Dennoch fehlte der Durchgangsverkehr. Es gab zwar auch Tage an denen größere Gruppen (aus der Fanszene) die Ausstellung besuchten, ansonsten erschienen über den Tag verteilt meist 10 – 15 Besucher (insgesamt ca. 150 Besucher). Die drei Themenabende (Rechtsextremismus im Fußball, Kinoabend – „Männer wie wir“ und Homophobie im Fußball) wurden leider nicht so angenommen, wie sie es verdient gehabt hätten. Dennoch gestalteten sich die Vorträge und Präsentationen als sehr interessant und endeten immer in einer angeregten Diskussionsrunde zwischen den Besuchern und Referenten. Die Ausstellungsbesucher beendeten ihre Rundgänge meist mit einem positiven Feedback, war also nicht alles umsonst. Nichtsdestotrotz hat die Ausstellung neben viel Arbeit, auch für eine Menge Spaß und Informationsinput gesorgt und zeigt auch, dass es sich lohnt auch für ein kleines Interessiertes Publikum eine solche Veranstaltung zu organisieren. Zum Schluss noch mal recht herzlichen Dank alle Besucher und Besucherinnen, Referenten und Organisatoren.

 

Mehr Infos aus Wolfsburg gibts hier.

 

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